Eingefahrene Wege

Aktualisiert: 8. Jan.

Hinterfrage alles, um das Neue zu finden. Nur weg neue Wege findet und auch geht, kann an neue Orte gelangen. Und gerade das vorwärtsgehen in unserem Leben, macht das Leben so Lebenswert.


Herzlich willkommen zu diesem Beitrag. Hier möchte ich Dir einige Gedanken bezüglich eingefahrener Muster mitteilen, welche Dir seither vielleicht nicht so dienlich waren. Vielleicht gedankliche, emotionale oder handlungsspezifische Muster, welche immer wieder neuen Schmerz, Symptome oder anderes Leid verursachen. So zum Beispiel die Angst, die von Tag zu Tag von uns selbst genährt wird.


Du hast gelernt, wie Du denken, fühlen und handeln sollst. Diese gelernten Muster können aber umgeschrieben werden. Dann geht Dein Weg plötzlich leichter - und in die gewünschte Richtung.

Erlernte Reaktionen erkennen

Unsere emotionalen Reaktionen führen seit Jahrtausenden ein eigenständiges Leben in uns. Uns wurde beigebracht, sie möglichst nicht zu fühlen. Bis auf Scham und Schuld, da will das Gegenüber, dass man es fühlt. Und wenn es uns überkommt, reagieren wir mit erlernten Mustern. Und dann versuchen wir mit aller Macht diese Gefühle loszuwerden, zu unterdrücken. Und wir merken nicht, dass wir immer wieder dasselbe tun, uns hilflos verstricken und endlos in einem Hamsterrad rennen, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.

Nehmen wir die Angst als Beispiel. Sie wurde uns von der Natur gegeben, damit wir vor lebensbedrohlichen Situationen flüchten können. Ein Mensch, der Panikattacken hat, ohne dafür einen Auslöser zu finden, landet schnell im schlimmen Kreislauf der Psychiatrie und Psychopharmaka. Alles wollen dasselbe: das Gefühl loswerden, es ist ja nicht normal.

Heute wissen die meisten Menschen jedoch auch, dass schlechte Gefühle und Überzeugungen KRANK machen können. Also sind schlechte Gedanken bedrohlich für unser Leben und unsere Gesundheit. Denkt also ein Mensch schlecht über sich selbst, und das auch noch gewohnheitsmäßig, im Vergleich zu anderen, über seine Reaktionen, sein Können, sein Leben, seine Leistung, dann bedroht das seine Gesundheit. Und dann geht die Panik los. So wird mir das oft berichtet!

Ebenso verhält es sich mit vorgegebenen Wegen und Erwartungen. Seit Jahrtausenden wird von einem Kind erwartet, dass es die Erwartungen seiner Eltern erfüllt, auch wenn diese unpassend oder überholt sind. Und dann ist es schwer, sich von den Ängsten der Eltern zu befreien, die seit langer Zeit nur dem Zweck des Schutzes dienen, aber auch einengen, neue Entwicklungen unterdrücken, Entfaltung behindern. Was wäre also, wenn ihre Angst darauf verweist, dass diese erlernte Art des Lebens für sie heute nicht mehr angebracht ist, dass neue Wege darauf warten, begangen zu werden? Wenn Du früher bestraft wurdest für eigene Wege, dann ist es auch verständlich, wenn Du heute Angst hast, neue Wege zu gehen.

Hast Du einmal überprüft, ob auch Deine Panik vielleicht genau darauf verweist? Dann wäre sie ja sinnvoll, nicht war? Sie zeigt also an, wie im Auto die blinkende Öl-Warnlampe, wo Dein Denken gerade Dein Wesen im Kern angreift, es behindert, einschränkt und Dich somit selbst belügt!


Der Weg, in eine wahrhaftige Veränderung geht hauptsächlich über das Gefühl. Es genügt nicht die Angst oder die Hintergründe zu kennen und zu erörtern. Eine Verbesserung des Zustandes muss man fühlen können. Bist Du bereit für eine Verbesserung? Bist Du bereit für einen Neustart? Dann melde Dich gerne bei mir, oder lese in dem Beitrag über die Hilfe der Hypnose, wie ich täglich mit diesem Instrument Menschen von ihren unbewussten Blockaden befreien darf.


Wenn Du schon mal selbst mit Dir und Deinem Unbewussten arbeiten möchtest, dann empfehle ich Dir gerne mein Workbook "Wie Du die Kraft Deines Unbewussten für Dich nutzt". Hier leite ich Dich in 3 Schritten, mit hilfreichen Aufgaben und Tipps, zu einem Neubeginn und einer dienlichen Beziehung zu Deinem Unbewussten.


Es wird einfacher, wenn man die richtigen Dinge, richtig macht.

12 Ansichten0 Kommentare