Die Angst ist nicht das Problem

Aktualisiert: 8. Jan.

Verändere Deine Sichtweise auf die Angst und blick tiefer. Dann erkennst Du wie Du wieder zu einem freien und leichten Lebensgefühl gelangst.


Viele Menschen leiden unter Ängsten und Panikattacken. Sie leben oft in einer Wolke der Sorge und Beklommenheit. Immer auf der Lauer vor der nächsten Gefahr, der nächsten Attacke. Oder die Furcht vor den Angstbesetzten Situation (Auto fahren, Fliegen, vor Menschen sprechen). Besonders schlimm ist für viele Betroffene die Angst vor der Angst.


Wie Du Dich fühlst und wie Du Dich fühlen möchtest/könntest
Der Weg aus der Angst führt nur durch die Angst hindurch.

Der größte Fehler: Vermeidung! Ängste verstärken sich durch Vermeidung. Je mehr Du Deinen Ängsten aus dem Weg gehst, desto stärker werden sie Dich verfolgen.


Angst hinter der Angst


Um Ängste zu reduzieren ist es wichtig, dass Du Dich mit ihnen auseinander setzt. Das ist schwer und macht keinen Spaß. Aber mit jedem Sieg über die Angst wirst Du stärker und reduziert die sie kontinuierlich.

Genügt der permanente Kampf mit der Angst? Vielleicht kennst Du das schon seit vielen Jahren. Du kämpfst gegen die Angst an, weil Du gemerkt hast, dass ein nachgeben der Angst diese nur immer weiter verstärken würde. Gleichzeitig gelingt es Dir aber nicht, diesen Kampf zu gewinnen damit endlich Ruhe, Frieden und Leichtigkeit in Dein Leben kommt. So stellst Du Dich zwar Deinen Ängsten, aber dieser andauernde Kampf ist ermüdend und entkräftend. Du merkst wie es Dich auslaugt und die Kraft immer weniger wird. Warum ist das so? Warum gibt die Angst nicht einfach auf? Warum hat sie eine so eine scheinbar endlose Ausdauer?

Du hältst die Angst zwar einigermaßen im Griff, aber nur weil Du aktiv dagegen vorgehst. Wenn Du Dich ihr nicht stellst, wird sie von selbst größer und dehnt sich auf weitere Lebensbereiche aus.

Das liegt daran, dass die Angst nicht das eigentlich Problem ist, sondern viel mehr ein Art Kommunikationsmittel Deines Unbewussten. Dein Unbewusstes teilt Dir über die Angst mit, dass es ein Problem hat. Das es vielleicht selbst Angst hat. Und weil Du Dich diesem Problem/ diesem tieferen Thema nicht stellen möchtest, macht das Unbewusste sich über das Symptom der Angst bemerkbar.


Wie das Unbewusste funktioniert, wie Du es verstehen kannst, wie Du lernen kannst mir Ihm umzugehen und warum sich das Unbewusste so verhält kannst Du gerne in diesem Artikel nachlesen.


In meiner täglichen Arbeit mit Angstpatienten erlebe ich oft, wie Menschen sich viele Jahre oder Jahrzehnte abgemüht haben um mit der Symptomatik der Angst einigermaßen zurecht zu kommen. Sie haben dann, wenn Sie zu mir kommen, oft den Glauben an eine Heilung aufgegeben. Sie sind als "Austherapiert" abgestempelt und halten sich dann an den letzten vermeintlichen Strohhalm.

Nicht selten sind diese Menschen dann verwundert, wenn sie bemerken, dass diese Angst veränderbar und ihr Symptom heilbar ist.


Der Weg, in eine wahrhaftige Veränderung geht hauptsächlich über das Gefühl. Es genügt nicht die Angst oder die Hintergründe zu kennen und zu erörtern. Eine Verbesserung des Zustandes muss man fühlen können. Bist Du bereit für eine Verbesserung? Bist Du bereit für einen Neustart? Dann melde Dich gerne bei mir, oder lese in dem Beitrag über die Hilfe der Hypnose, wie ich täglich mit diesem Instrument Menschen von ihren unbewussten Blockaden befreien darf.


Wenn Du schon mal selbst mit Dir und Deinem Unbewussten arbeiten möchtest, dann empfehle ich Dir gerne mein Workbook "Wie Du die Kraft Deines Unbewussten für Dich nutzt". Hier leite ich Dich in 3 Schritten, mit hilfreichen Aufgaben und Tipps, zu einem Neubeginn und einer dienlichen Beziehung zu Deinem Unbewussten.


Es wird einfacher, wenn man die richtigen Dinge, richtig macht.

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